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Bildbearbeitung – Es muss nicht immer Adobe sein
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Bildbearbeitung – Es muss nicht immer Adobe sein

Alternativen, Möglichkeiten und ein Workflow, der zu dir passt.
Lightroom und Photoshop sind hervorragende Werkzeuge. Aber sie sind nicht die einzigen – und nicht jeder Fotograf braucht für seine Bilder die gleichen Programme. In diesem Workshop mit unserem Foto-Experten Sascha Hirschner geht es deshalb nicht darum, dir „die beste“ Software zu präsentieren, sondern herauszufinden, welche Möglichkeiten zu dir, deinen Bildern und deinem persönlichen Workflow passen. Denn manchmal ist weniger Software nicht nur günstiger, sondern auch einfacher und genau das Richtige für die eigene Fotografie.

· JPEG und RAW
· RAW-Entwicklung
· Bildverwaltung
· Belichtung und Farbe
· lokale Korrekturen
· Masken
· Retusche
· Entrauschen
· Skalieren
· Ausgabe für Web und Druck
· Kaufsoftware, kostenlose Software und Abomodelle
· unterschiedliche Workflow-Konzepte
· Archivierung und Datensicherung
· praktische Bearbeitung eigener Bilder

Details

Wir starten mit einer ganz grundlegenden Frage: Was möchtest du mit deinen Bildern eigentlich machen? 
Gemeinsam schauen wir uns den Weg vom aufgenommenen Foto bis zum fertigen Bild an – von JPEG und RAW über Auswahl und Bildverwaltung bis hin zur Entwicklung deiner Aufnahmen. Dabei geht es unter anderem um Belichtung, Farben und Kontraste, lokale Korrekturen und Masken, aber auch um Retusche, Entrauschen und das richtige Skalieren deiner Bilder. Anschließend werfen wir einen Blick auf unterschiedliche Software-Lösungen und alternative Wege. Welche Programme eignen sich für welche Aufgaben? Was können Kaufsoftware und kostenlose Programme, wo liegen die Unterschiede zu Abomodellen und welche Workflow-Konzepte gibt es? Wir vergleichen verschiedene Möglichkeiten und sprechen ganz offen über ihre jeweiligen Vor- und Nachteile.

Dabei geht es ausdrücklich nicht darum, Adobe schlechtzureden oder einen neuen Software-Glaubenskrieg anzuzetteln. Wenn du mit Lightroom und Photoshop zufrieden bist, gibt es keinen Grund, das zu ändern. Wer dagegen Abomodelle vermeiden möchte, einen übersichtlicheren Workflow sucht oder einfach neugierig darauf ist, was es neben den bekannten Programmen noch gibt, wird viele interessante Möglichkeiten kennenlernen.

Natürlich bleibt es nicht bei der Theorie: Wir bearbeiten reale Bilder und probieren unterschiedliche Wege direkt aus. Dabei geht es auch um die Ausgabe deiner fertigen Bilder – egal, ob für Web, Druck oder Archiv. Außerdem werfen wir einen Blick darauf, wie du deine Bilddaten sinnvoll archivierst und sicherst, damit deine fotografischen Erinnerungen auch langfristig gut aufgehoben sind.

Und schließlich beschäftigen wir uns mit einer Frage, die bei Bildbearbeitung erstaunlich selten gestellt wird: Wie viel Bearbeitung braucht ein Bild eigentlich? Vielleicht beginnt ein guter Workflow nämlich schon lange vor dem ersten Klick in der Bildbearbeitung – nämlich beim Fotografieren selbst und mit der Vorstellung davon, wie das fertige Bild aussehen soll.

Der Workshop ist ideal für dich, wenn du deinen persönlichen Workflow optimieren, Alternativen zu Lightroom und Photoshop kennenlernen oder einfach einen besseren Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten der modernen Bildbearbeitung bekommen möchtest. Du kannst dabei auch eigene Bilder mitbringen und die verschiedenen Ansätze direkt an deinen Aufnahmen ausprobieren.

Entdecke neue Möglichkeiten für deine Bilder und finde heraus, welche Software und welcher Workflow wirklich zu dir passen – denn manchmal ist der beste Weg zum fertigen Bild überraschend einfach.

Voraussetzungen

Du brauchst für diesen Workshop keine Vorkenntnisse in der Bildbearbeitung.

Was Du mitbringen kannst

Im Idealfall bringst du deinen eigenen Laptop, Tablet oder MacBook mit. Das Betriebssystem ist unabhängig, der Workshop ist für Nutzer von Windows und Macintosh.

Bring bitte auch ein paar deiner eigenen Bilddateien zum Bearbeiten mit.

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